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Von innerer & äußerer Schönheit, einem Hautbild, das ins Wanken kam, und einem Testlauf mit einem neuen Beautydrink namens ORTHOMOL BEAUTY

© theOC

Wenn die Haut nicht klar ist oder in Falten liegt, dann schmälert das ohne Diskussion das eigene Selbstbewusstsein. Ich sage hier bewusst ‚ohne Diskussion‘, weil ich aus eigener Erfahrung spreche, denn auch ich kämpfe immer wieder mit Hautunreinheiten und auch den ersten Falten. Solche ‚Hautprobleme‘ schlugen mir schon immer ganz schön aufs Gemüt, wobei ich mich erst vor kurzem aufgrund einer Phase mit ausdrucksloser Haut seit Langem mal wieder so richtig unwohl in meiner eigenen Haut fühlte. Mein sonstiges Strahlen war durch meinen verschlechterten Hautzustand sichtlich verloren gegangen und meine Haut war mal wieder Spiegel meiner Seele. Klar, kleine Hautmakel konnte ich wegschminken, aber gewisse Hautveränderungen wie zum Beispiel der Verlust von Spannkraft oder auch Elastizität konnte ich nicht mit etwas Feuchtigkeitspflege oder Concealer kaschieren. Ich sag’s wie’s ist: für mich als beautybewusste Frau fühlte sich meine unschöne Haut einfach nur miserabel an. Trockenheit, Falten, Linien – das drückt auf die Selbstwahrnehmung im Spiegel. Hinzu kommt in letzter Zeit, dass sich meine Haut mit zunehmendem Alter (ist so!) und einer Veränderung im Stoffwechsel stark wandelt und auch die körpereigene Produktion von Kollagen und Hyaluronsäure schlichtweg langsam nachlässt. Was mildern kann ist natürlich zum einen die richtige Pflege, zum anderen auch etwas Nachhilfe von innen. Ein paar Gedanken…

Ich bin nun 32 Jahre alt und man sollte meinen: ich stehe in der Blüte meines Lebens. Und ja, trotz einiger negativer Erfahrungen in letzter Zeit kann ich das voll und ganz unterschreiben. Ich verbringe den größten Teil meiner Lebenszeit mit einer Tätigkeit, die mir große Freude bereitet, teile mein Bett mit dem besten Partner, den ich mir wünschen könnte, und habe tolle Freunde und eine Familie, auf die ich mich immer verlassen kann. Zudem bin ich gesund und kann eigentlich alles tun, wonach mir ist. Morgen in den Flieger nach Kalifornien steigen? Geht klar. Einen Tag blau machen und mit einer Chipstüte im Bett liegen bleiben? Auch das geht, ohne große Probleme. Ich kann manchmal gar nicht richtig begreifen, dass es mir in meinem ‚Speckmantel‘ richtig, richtig gut geht.

Das hört sich nun alles ziemlich erfreulich an und das ist es im Prinzip auch. Wenn da nicht dieses kleine ‚aber‘ wäre, dass wir Menschen eben gerne suchen und uns gedanklich daran festnageln. Bei mir bestand dieses ‚aber‘ wie schon angedeutet aus meiner temporär schlechten Haut. Das Problem ‚Haut‘ werden von Euch mit Sicherheit einige kennen, denn jede von uns hat ihr eigenes Hautmanko mit dem sie sich dauerhaft oder situativ herumschlägt. Im Gespräch mit euch Leserinnen oder auch Freundinnen kristallisiert sich immer wieder klar heraus, dass dieses Manko größtenteils die ersten Falten sind oder aber die Tatsache, dass die Haut einfach nicht mehr so strahlt. Natürlich ist auch klar, dass man sein Glück nicht nur von Äußerlichkeiten abhängig machen sollte, aber erste Falten und altersbedingte Hautveränderungen können einem ganz schön die Laune verderben.

Das Leben mit all seinen Facetten zeichnet sich im Lauf der Zeit eben Stück für Stück auf unserer zarten Gesichtshaut ab, so ist das nun mal.

Während für manche Hautveränderungen Faktoren wie zu starke Sonneneinstrahlung, Ernährung, Umwelteinflüsse oder psychische Belastung verantwortlich gemacht werden können, so kann in anderen Fällen auch die falsche Pflege mit Grund sein. Mit einer gut ausgeklügelten Hautpflege, also den passenden Inhaltsstoffen, der richtigen Textur für den eigenen Hauttyp, einer täglichen gründlichen Reinigung und auf jeden Fall einem guten Lichtschutzfaktor, kann man viel verhindern und präventiv vorsorgen. Zieht man diese Pflege dann noch konsequent durch, ist das oftmals bereits die halbe Miete – für das eigene Anti-Aging-Punktekonto und das eigene Wohlbefinden. Gerade letzteres, also ein positives Wohlbefinden in der eigenen Haut, hat so viele schöne Auswirkungen: ein breiteres Lächeln, eine bessere Ausstrahlung, ein selbstbewussteres Auftreten und oftmals auch ein minimalistischeres Verlangen nach Make-up.

Denn wenn die Base stimmt, dann kann auch das Make-up besser wirken. Es ist so viel Wahres dran an dieser populären Aussage.

Die passende Base, also schöne, makellose Haut, die hätte jede von uns gerne. Aber wie bekommt man die eigentlich? Wie schon angesprochen ist die richtige Hautpflege ein wichtiger Baustein, aber auch nicht alles. Genetik spielt eine große Rolle, die richtige Ernährung (hierzu folgt noch ein Blogpost) und der gute alte Modelltrick: viel, viel Wasser trinken. Gerade letzteres kann viel bewirken, was ich an meiner vierwöchigen Trinkchallenge mit BeViVid gerade erst nachweislich sehen konnte. Während ich zuvor immer nur zwei bis drei Gläser Wasser pro Tag trank, so trinke ich dank meiner Trinkflasche nun zwischen 1,5-2,5 Liter stilles Wasser täglich, was man mir deutlich ansieht. So zumindest meine eigene Wahrnehmung.

Hinzu kommt natürlich der Verzicht auf Nikotin, Drogen und Alkohol. Aber auch wenn wir all diese Dinge beachten und uns bestmöglich in Disziplin üben, kommen wir an einen Punkt in unserem Leben, wo uns die Hautalterung einholt und auch die teuerste Creme nicht mehr Wunder wirken kann. Der Stoffwechsel verändert sich und somit auch die Versorgung der Haut mit Nährstoffen. Die körpereigene Bildung von Kollagen und Hyaluronsäure lässt nach und die geringere Hautelastizität zeigt sich durch erste Fältchen. Dann helfen leider auch 12-Stunden Schlaf, tägliche Yoga-Sessions und 3 Liter Wasser nicht mehr. Paula Begoun, die Gründerin von Paula’s Choice, sagte vergangenes Jahr zu mir:

You have to know where outer beauty stops!

Was sie damit meinte war, dass man sich als Beautybegeisterte mit seinen Erwartungen gegenüber Hautpflege auseinandersetzen sollte. Seren, Cremes und Masken können Falten mindern, den Teint aufhellen und auch gerne mal eine kurze Nacht aus dem Gesicht radieren, aber eben keine zeitlosen Wunder vollbringen. Ich bin, und das sage ich ohne jeglichen Griesgram, genau an diesem Punkt in meinem Leben angekommen:

ich merke, dass sich die Falten auf meiner Stirn nicht mehr mit ausreichend Serum und Schönheitsschlaf wegbügeln lassen und meine Haut mehr braucht. Aber was ist ‚mehr‘?!

Das gewisse ‚Mehr‘ kommt an diesem Punkt nicht mehr von außen, sondern eben auch von innen. Schönheit von Innen, die gibt es ganz neu auf dem Markt, kommt von Orthomol Beauty und ist ein Schönheitsdrink mit ausgewählten Inhaltsstoffen wie Kollagen, Hyualuronsäure und dem Phytamin-Q10-Komplex, einer Kombination aus Vitaminen und Coenzym Q10 mit dem Phyto-Extrakt der Olivenfrucht. Der Shot, den man täglich zu oder nach einer Mahlzeit zu sich nimmt, unterstützt die Haut bzw. das Bindegewebe von innen mit wichtigen Substanzen, deren körpereigene Produktion im Alter abnimmt. Zudem regen die zugeführten Kollagen-Peptide die Bindegewebszellen auch zur erhöhten Produktion des eigenen Kollagens an. Win win, sozusagen. Die Vitamine und der Phyto-Extrakt der Olive helfen der Haut zudem beim Schutz vor oxidativem Stress, sprich zu vielen freien Radikalen. Darüber hinaus sind Vitamin C, Zink, Selen und Biotin enthalten, aber dazu kommen wir ein einem Folgepost, den ich oben schon angesprochen hatte, und in dem ich nochmal konkret auf die Inhaltsstoffe und ihre Wirkung eingehen möchte.

Viel interessanter finde ich die Frage: was hat Orthomol Beauty nun gebracht?

Eins ist klar: natürlich habe ich diesen neuen Beautydrink getestet, auch weil ich nach einer Verbesserung für meine Haut gesucht habe. Seit guten zwei Monaten teste ich Orthomol Beauty nun also schon und kann – auch wenn dieser Beitrag in Kooperation mit Orthomol Beauty entstanden ist – ganz ehrlich und aufrichtig sagen, dass sich mein Hautbild deutlich verbessert hat. Ich muss mich selbst ehrlicherweise etwas zurückhalten, um hier nicht allzu überschwänglich zu werden, aber was ich berichten möchte ist folgendes: mein Hautbild ist klarer und jugendlicher. Feine Linien sind zurückgetreten und mein Gesicht wirkt frischer. Gerade letzteres führe ich auf die zusätzliche Einnahme von Hyaluronsäure und Kollagen zurück, die in Kombination den Feuchtigkeitsgehalt meiner Haut deutlich zu beeinflussen scheinen. Sie hat auch spürbar wieder mehr Strahlkraft von innen, sodass ich mich auch ohne Foundation wieder vor die Tür trau. Und ich verwende automatisch weniger Make-up und muss nicht mehr kleistern, was mich persönlich glücklicher macht und man mir das glaube ich auch ansehen kann.

Zusammen mit meinem neuen Wasserkonsum ist das eventuell ‚the magic combination‘, nach der ich schon eine Weile gesucht habe!

Ich bin nun in den letzten Zügen meiner zweiten Orthomol Beauty Box, die übrigens jeweils immer 30 Trinkfläschchen beinhaltet und die seit Januar für ca. 95 € in der Apotheke erhältlich ist. Wer erstmal (wortwörtlich) auf den Geschmack kommen möchte, der kann übrigens auch zu der kleineren 7er Box (ca. 32 €) greifen, die eine Woche reicht und dazu dient erstmal zu checken, ob ihr die Shots vertragt und sie Euch schmecken. Sobald ich meine zweite Kur (Zeitraum: je vier Wochen) vollendet habe, ziehe ich nochmal ein finales Fazit, bevor ich die dritte Box für weitere vier Wochen anbreche. Denn natürlich kann man die Kur durchgängig bzw. dauerhaft nehmen. Die enthaltenen Mikronährstoffe werden ja täglich vom Körper gebraucht und eine regelmäßige Verwendung über einen längeren Zeitraum ist sogar empfohlen.

Ich für mich kann nur abschließend sagen: ich hätte niemals gedacht, dass dieser kleine Beautydrink eine so große, sichtbare Veränderung für meine Haut mit sich bringt. Auch dass er mir schmeckt und ich mich morgens schon fast freue ihn zu trinken, daran hätte ich nicht im Schlaf gedacht. Mein Hautbild kommt Tag für Tag – oder sollte ich sagen: Shot für Shot?! – wieder mehr ins Lot und ich sehe eine signifikante Veränderung hin zu ihrer ursprünglichen gesunden Optik. Was mich zudem positiv überrascht hat, ist die Einfachheit des Shots. Die Box steht auf meinen Schreibtisch und jeden Morgen nehme ich mir ein Fläschchen. Schütteln, öffnen, trinken – so einfach ist Orthomol Beauty.

Wie’s mir und meiner Haut damit geht? Ich kann ehrlich sagen: ziemlich gut. Wir sind definitiv auf dem Weg der Besserung!

– in Kooperation mit Orthomol Beauty

Swantje Bernsmann: Hey! Mein Name ist Swantje und ich bin Beautyjunkie, Instagram Heavy User und horte Augenbrauenstifte. Okay, eigentlich auch Bronzer, Haarprodukte und jeden soften Highlighter, den ich auftreiben kann. Ich like vor allem edgy Beautythemen, die mit einem Augenzwinkern geschrieben sind. Welcome to theOC!