#beautyoftheday: der lose Mini-Braid

Der aktuelle Haar-Hype? Pigtails. Oder auf deutsch: Pipi Langstrumpf-Zöpfe in allen Varianten. Eng anliegend, französisch geflochten, zu Mini-Bananen eingedreht oder mit unsichtbaren Haargummis abgebunden. Schön sieht das aus – ja – aber stehen tut das nicht jedem. Außerdem gibt es da ja noch die Momente im Leben, in denen die sonst so flinken Hände einfach mal nicht flechten wollen und die Zöpfe eher aussehen wie altes Paketband: zerrupft und irgendwie nicht so hübsch. Und genau für diese Momente habe ich mir schon vor längerem diesen hübschen losen Zopf abgespeichert. Denn außer einem kleinen Haargummi, einer Haarnadel oder einem Toupierkamm braucht ihr quasi nichts: keine großartigen Flechtkünste, keine 30 Minuten.

Setzt euren Scheitel so wie ihr ihn am liebsten tragt und wuschelt dann das offene Haare ordentlich durch. Vielleicht helft ihr mit einem Texturhaarspray oder etwas Trockenshampoo nach, um eurer Haarpracht das Volumen zu schenken, das sie für einen so losen Zopf brauchen. Anschließend teilt ihr sie in drei Strähnen und flechtet kurz an. Das Ende Könnt ihr jetzt entweder antoupieren und könnt so vielleicht sogar auf einen Haargummi verzichten. Ob das funktioniert kommt ganz auf eure Haarstruktur an. Gerade feine Haare lasen sich so gut „verschließen“. Dickeres Haar braucht vielleicht noch einen extradünnen Haargummi, um den ihr einfach noch eine zarte Haarsträhne wickelt. Hier und da mit den Fingerspitzen oder dem Stil des Toupierkamms noch einzelne Strähnen lockern und dann war’s das eigentlich auch schon.

Credit: instagram/watts.on